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Antigone - von Sophokles
14,50 € *
zzgl. 11,95 € Versand

Es ist eine Geschichte von Freiheit. Eine Geschichte der Selbstbestimmung der Frau. Ziviler Ungehorsam gegen Unterdrückung und Machtwillkür! Nach der Abdankung des Königs Ödipus sollen seine zwei Söhne, Eteokles und Polyneikes, Theben im Wechsel regieren. Als Eteokles sich weigert, seinem Bruder den Thron zu überlassen, versammelt Polyneikes eine Armee um sich und greift Theben an. Beide Brüder fallen, ihr Onkel Kreon übernimmt die Herrschaft und veranlasst eine feierliche Bestattung für Eteokles, dem Verteidiger Thebens. Polyneikes aber, der auf sein Recht beharrend die Stadt angriff, gilt als Verräter und ihm wird das Begräbnis verweigert. Beider Schwester Antigone kann und will dieses Verbot nicht akzeptieren. Sich auf die ?ungeschriebenen und wankenlosen Satzungen der Götter? berufend, beerdigt sie trotz Androhung der Todesstrafe ihren zum Staatsfeind erklärten Bruder. Damit stellt sie ihre Überzeugung über die staatlichen Gesetze Kreons, weshalb sie hingerichtet werden soll. Seine Machtposition behauptend lässt sich Kreon nicht umstimmen, nicht einmal von seinem Sohn Haimon, der mit Antigone verlobt ist und die Stimme des Volkes ins Feld führt. In Tyrannenart verschärft Kreon gar die Vollstreckung des Todesurteils und lässt Antigone lebendig begraben. Dürfen Prinzipien über den Gesetzen stehen? Kann Recht zu Unrecht werden und was ist Pflicht? Wann gilt es gehorsam zu sein, wann muss Widerstand geleistet werden? Es beginnt eine gnadenlose Auseinandersetzung, die, wie vom blinden Seher Teiresias prophezeit, im Unheil zu enden droht. Es ist eines der bekanntesten und besten Dramen der gesamten Weltliteratur! Das TKKG zeigt es in einer hochaktuellen Inszenierung.Inszenierung: Markus Nondorf, Doris Hanslbauer Ausstattung: Doris Hanslbauer

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
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Es ist eine Geschichte von Freiheit. Eine Geschichte der Selbstbestimmung der Frau. Ziviler Ungehorsam gegen Unterdrückung und Machtwillkür! Nach der Abdankung des Königs Ödipus sollen seine zwei Söhne, Eteokles und Polyneikes, Theben im Wechsel regieren. Als Eteokles sich weigert, seinem Bruder den Thron zu überlassen, versammelt Polyneikes eine Armee um sich und greift Theben an. Beide Brüder fallen, ihr Onkel Kreon übernimmt die Herrschaft und veranlasst eine feierliche Bestattung für Eteokles, dem Verteidiger Thebens. Polyneikes aber, der auf sein Recht beharrend die Stadt angriff, gilt als Verräter und ihm wird das Begräbnis verweigert. Beider Schwester Antigone kann und will dieses Verbot nicht akzeptieren. Sich auf die ?ungeschriebenen und wankenlosen Satzungen der Götter? berufend, beerdigt sie trotz Androhung der Todesstrafe ihren zum Staatsfeind erklärten Bruder. Damit stellt sie ihre Überzeugung über die staatlichen Gesetze Kreons, weshalb sie hingerichtet werden soll. Seine Machtposition behauptend lässt sich Kreon nicht umstimmen, nicht einmal von seinem Sohn Haimon, der mit Antigone verlobt ist und die Stimme des Volkes ins Feld führt. In Tyrannenart verschärft Kreon gar die Vollstreckung des Todesurteils und lässt Antigone lebendig begraben. Dürfen Prinzipien über den Gesetzen stehen? Kann Recht zu Unrecht werden und was ist Pflicht? Wann gilt es gehorsam zu sein, wann muss Widerstand geleistet werden? Es beginnt eine gnadenlose Auseinandersetzung, die, wie vom blinden Seher Teiresias prophezeit, im Unheil zu enden droht. Es ist eines der bekanntesten und besten Dramen der gesamten Weltliteratur! Das TKKG zeigt es in einer hochaktuellen Inszenierung.Inszenierung: Markus Nondorf, Doris Hanslbauer Ausstattung: Doris Hanslbauer

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Es ist eine Geschichte von Freiheit. Eine Geschichte der Selbstbestimmung der Frau. Ziviler Ungehorsam gegen Unterdrückung und Machtwillkür! Nach der Abdankung des Königs Ödipus sollen seine zwei Söhne, Eteokles und Polyneikes, Theben im Wechsel regieren. Als Eteokles sich weigert, seinem Bruder den Thron zu überlassen, versammelt Polyneikes eine Armee um sich und greift Theben an. Beide Brüder fallen, ihr Onkel Kreon übernimmt die Herrschaft und veranlasst eine feierliche Bestattung für Eteokles, dem Verteidiger Thebens. Polyneikes aber, der auf sein Recht beharrend die Stadt angriff, gilt als Verräter und ihm wird das Begräbnis verweigert. Beider Schwester Antigone kann und will dieses Verbot nicht akzeptieren. Sich auf die ?ungeschriebenen und wankenlosen Satzungen der Götter? berufend, beerdigt sie trotz Androhung der Todesstrafe ihren zum Staatsfeind erklärten Bruder. Damit stellt sie ihre Überzeugung über die staatlichen Gesetze Kreons, weshalb sie hingerichtet werden soll. Seine Machtposition behauptend lässt sich Kreon nicht umstimmen, nicht einmal von seinem Sohn Haimon, der mit Antigone verlobt ist und die Stimme des Volkes ins Feld führt. In Tyrannenart verschärft Kreon gar die Vollstreckung des Todesurteils und lässt Antigone lebendig begraben. Dürfen Prinzipien über den Gesetzen stehen? Kann Recht zu Unrecht werden und was ist Pflicht? Wann gilt es gehorsam zu sein, wann muss Widerstand geleistet werden? Es beginnt eine gnadenlose Auseinandersetzung, die, wie vom blinden Seher Teiresias prophezeit, im Unheil zu enden droht. Es ist eines der bekanntesten und besten Dramen der gesamten Weltliteratur! Das TKKG zeigt es in einer hochaktuellen Inszenierung.Inszenierung: Markus Nondorf, Doris Hanslbauer Ausstattung: Doris Hanslbauer

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Es ist eine Geschichte von Freiheit. Eine Geschichte der Selbstbestimmung der Frau. Ziviler Ungehorsam gegen Unterdrückung und Machtwillkür! Nach der Abdankung des Königs Ödipus sollen seine zwei Söhne, Eteokles und Polyneikes, Theben im Wechsel regieren. Als Eteokles sich weigert, seinem Bruder den Thron zu überlassen, versammelt Polyneikes eine Armee um sich und greift Theben an. Beide Brüder fallen, ihr Onkel Kreon übernimmt die Herrschaft und veranlasst eine feierliche Bestattung für Eteokles, dem Verteidiger Thebens. Polyneikes aber, der auf sein Recht beharrend die Stadt angriff, gilt als Verräter und ihm wird das Begräbnis verweigert. Beider Schwester Antigone kann und will dieses Verbot nicht akzeptieren. Sich auf die ?ungeschriebenen und wankenlosen Satzungen der Götter? berufend, beerdigt sie trotz Androhung der Todesstrafe ihren zum Staatsfeind erklärten Bruder. Damit stellt sie ihre Überzeugung über die staatlichen Gesetze Kreons, weshalb sie hingerichtet werden soll. Seine Machtposition behauptend lässt sich Kreon nicht umstimmen, nicht einmal von seinem Sohn Haimon, der mit Antigone verlobt ist und die Stimme des Volkes ins Feld führt. In Tyrannenart verschärft Kreon gar die Vollstreckung des Todesurteils und lässt Antigone lebendig begraben. Dürfen Prinzipien über den Gesetzen stehen? Kann Recht zu Unrecht werden und was ist Pflicht? Wann gilt es gehorsam zu sein, wann muss Widerstand geleistet werden? Es beginnt eine gnadenlose Auseinandersetzung, die, wie vom blinden Seher Teiresias prophezeit, im Unheil zu enden droht. Es ist eines der bekanntesten und besten Dramen der gesamten Weltliteratur! Das TKKG zeigt es in einer hochaktuellen Inszenierung.Inszenierung: Markus Nondorf, Doris Hanslbauer Ausstattung: Doris Hanslbauer

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