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Das Mittelmeer und der Tod
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Erscheinungsdatum: 12.09.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Mittelmeer und der Tod, Titelzusatz: Mediterrane Mobilität und Sepulkralkultur, Redaktion: Berner, Alexander // Henke, Jan-Marc // Lichtenberger, Achim // Morstadt, Bärbel // Riedel, Anne, Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH // Verlag Ferdinand Schöningh, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bestattung // Beerdigung // Begräbnis // Totenliturgie // Mittelmeer // Geschichte // Mythologie // Soziologie // Thanatos // Tod // Soziologie: Sterben und Tod // Begräbnissitten // Geschichte: Ereignisse und Themen, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 543, Abbildungen: 2 s/w Grafiken, 120 s/w Abbildungen, 5 s/w Karten, Reihe: Mittelmeerstudien, Gewicht: 1012 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im spä...
62,00 € *
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Die vorliegende Untersuchung widmet sich der bislang kaum beachteten Rolle von Habsburgerinnen im späten 16. Jahrhundert in der Etablierung der katholischen Konfessionskultur in den habsburgischen Territorien. Am Beispiel von Erzherzoginwitwe Maria von Innerösterreich (1551-1608), Königinwitwe Elisabeth von Frankreich (1554-1592) und Erzherzogin Magdalena von Innerösterreich (1532-1590) zeigt Julia Hodapp das diffizile Wechselspiel von Stiftungstätigkeit, Bestattungszeremoniell, der Ausgestaltung von Grablegen und der Initiation von Seligsprechungsprozessen als Instrumente der Konfessionalisierung, die gezielt von den Habsburgerinnen des 16. Jahrhunderts zur Etablierung der katholischen Konfessionskultur genutzt wurden. Erstmals wird das personelle Netzwerk sichtbar, auf das der spätere Kaiser Ferdinand II. zur Umsetzung seiner dynastischen Religionspolitik vertraute und das ihm die Mutter als "Grande Dame" der habsburgischen Politik selbstbewusst aufgebaut hatte. Das bislang kaum erforschte Verhältnis zwischen hochadligen Frauen und dem Jesuitenorden erhält neue Impulse, die ein bisher nicht bekanntes hohes Maß an Einflussmöglichkeiten und Partizipation der Habsburgerinnen an Ordensbelangen zu Tage treten lassen. Die vorliegende Untersuchung gibt Einblick in die Rolle von hochadligen Frauen im Konfessionalierungsprozess, biographische Einblicke in das Leben bisher wenig beachteter Habsburgerinnen und die Verknüpfung von Tod, Memoria und Bestattung als politische Steuerungsinstrumente der Konfessionalisierung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im spä...
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Die vorliegende Untersuchung widmet sich der bislang kaum beachteten Rolle von Habsburgerinnen im späten 16. Jahrhundert in der Etablierung der katholischen Konfessionskultur in den habsburgischen Territorien. Am Beispiel von Erzherzoginwitwe Maria von Innerösterreich (1551–1608), Königinwitwe Elisabeth von Frankreich (1554–1592) und Erzherzogin Magdalena von Innerösterreich (1532–1590) zeigt Julia Hodapp das diffizile Wechselspiel von Stiftungstätigkeit, Bestattungszeremoniell, der Ausgestaltung von Grablegen und der Initiation von Seligsprechungsprozessen als Instrumente der Konfessionalisierung, die gezielt von den Habsburgerinnen des 16. Jahrhunderts zur Etablierung der katholischen Konfessionskultur genutzt wurden. Erstmals wird das personelle Netzwerk sichtbar, auf das der spätere Kaiser Ferdinand II. zur Umsetzung seiner dynastischen Religionspolitik vertraute und das ihm die Mutter als „Grande Dame“ der habsburgischen Politik selbstbewusst aufgebaut hatte. Das bislang kaum erforschte Verhältnis zwischen hochadligen Frauen und dem Jesuitenorden erhält neue Impulse, die ein bisher nicht bekanntes hohes Mass an Einflussmöglichkeiten und Partizipation der Habsburgerinnen an Ordensbelangen zu Tage treten lassen. Die vorliegende Untersuchung gibt Einblick in die Rolle von hochadligen Frauen im Konfessionalierungsprozess, biographische Einblicke in das Leben bisher wenig beachteter Habsburgerinnen und die Verknüpfung von Tod, Memoria und Bestattung als politische Steuerungsinstrumente der Konfessionalisierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Mein Geist ins unbekannte Land
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Es gibt viele Bücher zur Tübinger Stadt- und Universitätsgeschichte, es gibt gar ausführliche Aufzeichnungen und Notate über die Toten auf dem Tübinger Stadtfriedhof, aber es gibt kein Buch, das ähnlich intensiv Zwiesprache hält mit den »grossen Geistern« auf den Tübinger Friedhöfen - von Ernst Bloch über Theodor Eschenburg, Friedrich Hölderlin und Hans Sahl zu Carlo Schmid, Eduard Spranger und Ludwig Uhland. In Text und Bild werden hier Räume ausgeleuchtet, die nicht von »Grabesruhe « künden, sondern von lebendiger geistiger Energie und einzigartiger Schönheit in der gewachsenen Natur. Tübingens Friedhöfe sind aber nicht nur Orte der Begegnung mit grossen Gestalten, sondern auch eindrückliche Landschaften aus Bäumen, Pfaden und Steinen. Sie spiegeln über zwei Jahrhunderte hinweg den Tübinger Umgang mit Tod, Bestattung und Erinnerung. Und gerade die Grabmale und Grabstätten dokumentieren mit ihren wechselnden Stilen die immer neue Auseinandersetzung der Lebenden mit den Toten. Ein ganz besonderes Kapitel Tübinger Stadt- und Universitätsgeschichte. Ein fotografischliterarischer Spaziergang. Die in diesem schönen Band ausführlich porträtierten 16 grossen Tübingerinnen und Tübinger: - Ferdinand Christian Baur (1792-1860) - Ernst Bloch (1885-1977) - Johann Sebastian Drey (1777-1853) - Theodor Eschenburg (1904-1999) - Friedrich Hölderlin (1770-1843) - Ernst Käsemann (1906-1998) - Kurt Georg Kiesinger (1904-1988) - Hermann Kurz (1813-1873) - Isolde Kurz (1853-1944) - Carlo Schmid (1896-1979) - Wilhelm Schussen (1874-1956) - Friedrich Silcher (1789-1860) - Eduard Spranger (1882-1963) - Primus Truber (1508-1586) - Ludwig Uhland (1787-1862) - Ottilie Wildermuth (1817-1877) Mit einem Eröffnungs-Essay von Karl-Josef Kuschel »Energieräume des Geistes. Nachdenken über Tübinger Friedhöfe« sowie einem Schluss-Essay von Wilfried Setzler »Totenstadt und Gottesäcker: Gärten des Gedächtnisses. Tübinger Friedhöfe und ihre Geschichte.«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im spä...
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Die vorliegende Untersuchung widmet sich der bislang kaum beachteten Rolle von Habsburgerinnen im späten 16. Jahrhundert in der Etablierung der katholischen Konfessionskultur in den habsburgischen Territorien. Am Beispiel von Erzherzoginwitwe Maria von Innerösterreich (1551–1608), Königinwitwe Elisabeth von Frankreich (1554–1592) und Erzherzogin Magdalena von Innerösterreich (1532–1590) zeigt Julia Hodapp das diffizile Wechselspiel von Stiftungstätigkeit, Bestattungszeremoniell, der Ausgestaltung von Grablegen und der Initiation von Seligsprechungsprozessen als Instrumente der Konfessionalisierung, die gezielt von den Habsburgerinnen des 16. Jahrhunderts zur Etablierung der katholischen Konfessionskultur genutzt wurden. Erstmals wird das personelle Netzwerk sichtbar, auf das der spätere Kaiser Ferdinand II. zur Umsetzung seiner dynastischen Religionspolitik vertraute und das ihm die Mutter als „Grande Dame“ der habsburgischen Politik selbstbewusst aufgebaut hatte. Das bislang kaum erforschte Verhältnis zwischen hochadligen Frauen und dem Jesuitenorden erhält neue Impulse, die ein bisher nicht bekanntes hohes Maß an Einflussmöglichkeiten und Partizipation der Habsburgerinnen an Ordensbelangen zu Tage treten lassen. Die vorliegende Untersuchung gibt Einblick in die Rolle von hochadligen Frauen im Konfessionalierungsprozess, biographische Einblicke in das Leben bisher wenig beachteter Habsburgerinnen und die Verknüpfung von Tod, Memoria und Bestattung als politische Steuerungsinstrumente der Konfessionalisierung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.10.2020
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Mein Geist ins unbekannte Land
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Es gibt viele Bücher zur Tübinger Stadt- und Universitätsgeschichte, es gibt gar ausführliche Aufzeichnungen und Notate über die Toten auf dem Tübinger Stadtfriedhof, aber es gibt kein Buch, das ähnlich intensiv Zwiesprache hält mit den »großen Geistern« auf den Tübinger Friedhöfen - von Ernst Bloch über Theodor Eschenburg, Friedrich Hölderlin und Hans Sahl zu Carlo Schmid, Eduard Spranger und Ludwig Uhland. In Text und Bild werden hier Räume ausgeleuchtet, die nicht von »Grabesruhe « künden, sondern von lebendiger geistiger Energie und einzigartiger Schönheit in der gewachsenen Natur. Tübingens Friedhöfe sind aber nicht nur Orte der Begegnung mit großen Gestalten, sondern auch eindrückliche Landschaften aus Bäumen, Pfaden und Steinen. Sie spiegeln über zwei Jahrhunderte hinweg den Tübinger Umgang mit Tod, Bestattung und Erinnerung. Und gerade die Grabmale und Grabstätten dokumentieren mit ihren wechselnden Stilen die immer neue Auseinandersetzung der Lebenden mit den Toten. Ein ganz besonderes Kapitel Tübinger Stadt- und Universitätsgeschichte. Ein fotografischliterarischer Spaziergang. Die in diesem schönen Band ausführlich porträtierten 16 großen Tübingerinnen und Tübinger: - Ferdinand Christian Baur (1792-1860) - Ernst Bloch (1885-1977) - Johann Sebastian Drey (1777-1853) - Theodor Eschenburg (1904-1999) - Friedrich Hölderlin (1770-1843) - Ernst Käsemann (1906-1998) - Kurt Georg Kiesinger (1904-1988) - Hermann Kurz (1813-1873) - Isolde Kurz (1853-1944) - Carlo Schmid (1896-1979) - Wilhelm Schussen (1874-1956) - Friedrich Silcher (1789-1860) - Eduard Spranger (1882-1963) - Primus Truber (1508-1586) - Ludwig Uhland (1787-1862) - Ottilie Wildermuth (1817-1877) Mit einem Eröffnungs-Essay von Karl-Josef Kuschel »Energieräume des Geistes. Nachdenken über Tübinger Friedhöfe« sowie einem Schluss-Essay von Wilfried Setzler »Totenstadt und Gottesäcker: Gärten des Gedächtnisses. Tübinger Friedhöfe und ihre Geschichte.«

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.10.2020
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