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Bestattungsrecht in der Praxis
49,00 € *
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Kein Erbfall ohne Bestattung. Häufig genug ist die Bestattung erster Anlass für Streit zwischen den Angehörigen. Sei es, dass es um die Interpretation der letzten Wünsche des Verstorbenen hinsichtlich der Form der Bestattung geht oder Streit darüber entsteht, wer von den Angehörigen die Kosten zu tragen hat, wenn der Totenfürsorgeberechtigte und der Erbe nicht identisch sind. Wie bindend ist der zu Lebzeiten geschlossene Bestattungsvorsorgevertrag für die Angehörigen und welche Preise sind in dem Bestattungsvertrag wie auszuweisen? Sowohl Rechtsanwälte als auch Bestatter beraten zu Rechtsfragen rund um die Bestattung. Zusätzlich zur Behandlung streitiger Fragen bietet dieses Buch deshalb auch Gestaltungsvorschläge für sinnvolle und eindeutige Lösungen zu Lebzeiten. Für die 2. Auflage ist zahlreiche, neue Rechtsprechung eingearbeitet worden. Beispiele für Klageanträge sind im Kapitel "Rechtsschutz" zu finden. Um den zunehmenden Auslandsberührungen gerecht zu werden, wurde dazu in die Neuauflage ein eigenes Kapitel aufgenommen. Folgende Schwerpunkte werden ausführlich und praxisorientiert behandelt: - Kostentragung - in der Erbengemeinschaft - beim Alleinerben - beim Pflichtteilsberechtigten - im überschuldeten Nachlass - bei der Sozialbestattung - Praxis - Testamentsvollstrecker, Nachlasspfleger, Betreuer - Friedhof - Bestattungsvorsorgevertrag - Bestattungsformen - Auslandsbezüge - Totenfürsorgerecht - Bestattungspflicht - Einstweiliger Rechtsschutz - Umbettung - Muster - Klageanträge - Grabpflege - Bestattungsverfügung

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Der dritte Mann
18,90 € *
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Wien in der Nachkriegszeit: Die vier Besatzungsmächte haben die Stadt aufgeteilt, der Schwarzmarkt blüht. Einer der mysteriösesten Schieber ist Harry Lime, der seinen Jugendfreund und Schriftsteller Rollo Martins nach Wien einlädt. Doch bei seiner Ankunft kommt er nur noch rechtzeitig zu Limes Bestattung. Angeblich ist dieser Opfer eines Autounfalls geworden. Martins beginnt nachzuforschen und stellt fest, dass Harry kein Kleinganove war, sondern der Kopf einer skrupellosen Schmugglerbande. Und immer wieder kreuzt ein ominöser dritter Mann seine Wege ... Greenes faszinierender Thriller, kongenial verfilmt von Carol Reed mit Orson Welles und Joseph Cotton, erscheint jetzt in exzellenter Neuübersetzung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Der dritte Mann
27,90 CHF *
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Wien in der Nachkriegszeit: Die vier Besatzungsmächte haben die Stadt aufgeteilt, der Schwarzmarkt blüht. Einer der mysteriösesten Schieber ist Harry Lime, der seinen Jugendfreund und Schriftsteller Rollo Martins nach Wien einlädt. Doch bei seiner Ankunft kommt er nur noch rechtzeitig zu Limes Bestattung. Angeblich ist dieser Opfer eines Autounfalls geworden. Martins beginnt nachzuforschen und stellt fest, dass Harry kein Kleinganove war, sondern der Kopf einer skrupellosen Schmugglerbande. Und immer wieder kreuzt ein ominöser dritter Mann seine Wege … Greenes faszinierender Thriller, kongenial verfilmt von Carol Reed mit Orson Welles und Joseph Cotton, erscheint jetzt in exzellenter Neuübersetzung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Ger-Abydosfahrt in den Altagyp
340,00 CHF *
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English info text: The Abydos journey is one of the most important pictorial records of a boat journey out of Ancient Egypt. It is represented in tombstones of the rich tradesmen, which were commonly known as the 'private graves,' to distinguish them from the royal tombs. This scene is frequently represented in the graves that were located in the sheer cliffs of western Thebes from the Middle Kingdom onwards. The goal of the journey can be understood from the hieroglyphs: the holy place of Abydos, which is closely associated with the god Osiris. The occupant of the grave wished to take part in the procession festivities there, in which Osiris overcoming death and being reborn was ritually staged. As the graves also depict the return journey from Abydos to the necropolis, a ship towing the sacred boat with passengers is shown twice on the wall. The book analyses these representations, providing the basis for identifying and bringing together existing iconographic monuments and determining the relationship between poorly preserved fragments. German text. German info text: Die 'Abydosfahrt' gehort zu den wichtigsten bildlichen Wiedergaben einer Schiffsfahrt aus dem Alten Agypten. Dargestellt ist sie in den Grabmonumenten der gesellschaftlichen Elite, die in Unterscheidung von koniglichen Anlagen gemeinhin 'Privatgraber' genannt werden. Vor allem in den Grabern, die ab dem Mittleren Reich in den Felshangen von Theben-West angelegt wurden, ist die Szene haufig vertreten. Den hieroglyphischen Beischriften lasst sich das Ziel der Reise entnehmen: der heilige Ort Abydos, der mit dem Gott Osiris eng verbunden ist. Dort mochte der Grabinhaber an den Prozessionsfesten teilnehmen, in denen die Todesuberwindung des Osiris stets aufs Neue rituell inszeniert wird. Da in den Grabern auch die Ruckkehr aus Abydos zur Nekropole gezeigt wird, ist folglich die von einem Reiseschiff geschleppte Kultbarke mit den Insassen zweimal an der Wand zu sehen. Ziel der Untersuchung ist die grundlegende Bearbeitung der Darstellungen. Ausgehend von einem Paradigma werden die Kriterien zusammengestellt, die eine Identifikation anhand ikonographischer Merkmale ermoglichen. Darauf basierend kann auch uber die Zugehorigkeit schlecht erhaltener Wiedergaben entschieden werden. Szenen aus dem Alten Reich, die bislang mit der Fahrt nach Abydos in Verbindung gebracht wurden, halten einer solchen Einordnung nicht Stand. Die fruhesten Belege stammen auf jeden Fall aus dem Mittleren Reich, und zwar - wie hier gezeigt wird - vermutlich bereits aus der 11. Dynastie. Der umfassende Materialbestand aus der 18. Dynastie erlaubt es, fur das Neue Reich eine kontinuierliche Entwicklungslinie der Ikone aufzuzeigen. Von der 'Abydosfahrt' zu trennen sind Darstellungen der 'Westfahrt' und der 'Fahrt auf dem See,' die in dieser Zeit ebenfalls im funeraren Bildzusammenhang auftreten. Da mit dem Wandel des Grabgedankens ab der 19. Dynastie die Wiedergabe der Fahrt nach Abydos zunehmend seltener wird bzw. deutlichen Veranderungen unterworfen ist, bietet das Ende der 18. Dynastie eine sinnvolle Grenzziehung fur die Materialbearbeitung. Bis dahin bilden die Darstellungen eine relativ geschlossene Gruppe, die hier in vier am Szenenaufbau orientierte Typen untergliedert wird. Schliesslich erfahren die bisherigen Deutungsversuche des Fahrtgeschehens eine kritische Wurdigung. So wird es sich kaum um eine Wallfahrt handeln, die man zu Lebzeiten oder gar postum unternahm. Aber auch ein Statuenritual im Rahmen der Bestattung ist wohl auszuschliessen. Die Frage nach einem realen Vollzug lasst sich anhand der Bilder in den Grabern nicht beantworten - wenn ein solcher uberhaupt von Bedeutung war. Kein Zweifel kann jedoch daran bestehen, dass die bildliche Wiedergabe im Grab den Ubergang ins Jenseits sichern und die Verbindung des Toten mit den Festriten in Abydos fur die Ewigkeit festschreiben sollte. Mittels der Ikone [Abydosfahrt] wird der altagyptische Verstorbene in der Tat das erreicht haben, was er sich so sehr wunschte: seine Unsterblichkeit als 'Osiris' wurde fur ihn Wirklichkeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Mein Geist ins unbekannte Land
43,90 CHF *
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Es gibt viele Bücher zur Tübinger Stadt- und Universitätsgeschichte, es gibt gar ausführliche Aufzeichnungen und Notate über die Toten auf dem Tübinger Stadtfriedhof, aber es gibt kein Buch, das ähnlich intensiv Zwiesprache hält mit den »grossen Geistern« auf den Tübinger Friedhöfen - von Ernst Bloch über Theodor Eschenburg, Friedrich Hölderlin und Hans Sahl zu Carlo Schmid, Eduard Spranger und Ludwig Uhland. In Text und Bild werden hier Räume ausgeleuchtet, die nicht von »Grabesruhe « künden, sondern von lebendiger geistiger Energie und einzigartiger Schönheit in der gewachsenen Natur. Tübingens Friedhöfe sind aber nicht nur Orte der Begegnung mit grossen Gestalten, sondern auch eindrückliche Landschaften aus Bäumen, Pfaden und Steinen. Sie spiegeln über zwei Jahrhunderte hinweg den Tübinger Umgang mit Tod, Bestattung und Erinnerung. Und gerade die Grabmale und Grabstätten dokumentieren mit ihren wechselnden Stilen die immer neue Auseinandersetzung der Lebenden mit den Toten. Ein ganz besonderes Kapitel Tübinger Stadt- und Universitätsgeschichte. Ein fotografischliterarischer Spaziergang. Die in diesem schönen Band ausführlich porträtierten 16 grossen Tübingerinnen und Tübinger: - Ferdinand Christian Baur (1792-1860) - Ernst Bloch (1885-1977) - Johann Sebastian Drey (1777-1853) - Theodor Eschenburg (1904-1999) - Friedrich Hölderlin (1770-1843) - Ernst Käsemann (1906-1998) - Kurt Georg Kiesinger (1904-1988) - Hermann Kurz (1813-1873) - Isolde Kurz (1853-1944) - Carlo Schmid (1896-1979) - Wilhelm Schussen (1874-1956) - Friedrich Silcher (1789-1860) - Eduard Spranger (1882-1963) - Primus Truber (1508-1586) - Ludwig Uhland (1787-1862) - Ottilie Wildermuth (1817-1877) Mit einem Eröffnungs-Essay von Karl-Josef Kuschel »Energieräume des Geistes. Nachdenken über Tübinger Friedhöfe« sowie einem Schluss-Essay von Wilfried Setzler »Totenstadt und Gottesäcker: Gärten des Gedächtnisses. Tübinger Friedhöfe und ihre Geschichte.«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Den letzten Weg gestalten: Bestattungsratgeber
17,90 CHF *
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Sich zu Lebzeiten Gedanken um seine eigene Beisetzung zu machen, ist längst kein Tabuthema mehr. Viele Menschen möchten ihre Angehörigen nach ihrem Tod nicht mit allen Entscheidungen allein lassen. Und vor allem ihre Wünsche äussern bei der Wahl der Bestattung und der Grabstätte. Der Bestattungsratgeber leistet hierbei wertvolle Hilfe. Auch für Angehörige, bei denen ein Trauerfall kurz bevorsteht oder gerade eingetreten ist. Was im Sterbefall zu tun ist, welche Bestattungsformen - von der Erd- bis zur Baum-, See- und Luftbestattung - möglich sind, welche Aufgaben der Bestatter übernimmt und mit welchen Kosten zu rechnen ist. Das sind Fragen, die der Ratgeber ausführlich beantwortet. Dazu gibt es Checklisten zu allen Aufgaben und Pflichten, die im Todesfall auf die Angehörigen zukommen. Weitere Themen: Anonyme Bestattung, Umbettung, Überführung sowie nützliche Tipps zu Vorsorge wie z.B. Bestattungsverfügung und -vorsorgevertrag.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Pfostenringe der Mittelbronzezeit
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Archäologie, Note: 2, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Seminar f. Ur- u. Frühgeschichte), Veranstaltung: Geometrische Strukturen in der Vorzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Brauch, einen Hügel über einer Bestattung zu errichten, ist in Mittel- und Nordwesteuropa über einen Zeitraum von über 1000 Jahren praktiziert worden. In den Niederlanden waren es Angehörige der endneolithischen Glockenbecherkultur, die als Erste Grabhügel aufschütteten. Dort finden sich auch die ältesten Belege für Pfostenringe um Grabhügel.1 In der Folgezeit wurden Pfostenringe von Steinringen und anderen Arten der Hügelumhegung abgelöst. In der beginnenden Mittelbronzezeit wandte man sich auch wieder den Pfostenringen zu. Die ältesten Befunde dafür stammen aus England und den Niederlanden, von wo aus sich diese Grabsitte über grosse Teile Nordwestdeutschlands bis nach Dänemark und südlich bis nach Hessen und Baden ausbreitete.2 Pfostenringe sind in der Bronzezeit zwar kein neues Phänomen, erreichten dort aber ein weit grösseres Formenspektrum als je zuvor und sind im Gegensatz zu ihren neolithischen Vorläufern nicht in einen Kreisgraben eingetieft. Es soll im Folgenden zunächst ein Überblick über die Forschungsgeschichte der mittelbronzezeitlichen Pfostenringe gegeben werden. Im Anschluss daran wollen wir anhand einiger Beispiele die Typen der Pfostenringe nach Glasbergen sowie deren Verbreitung und Datierung behandeln, ebenso wie die Sonderform Polygonalhügel und pfostengesäumte Zugänge zu Grabhügeln mit Pfostenringen. Auf die Verbreitung und Datierung wird beim jeweiligen Typ eingegangen werden. Zuletzt soll versucht werden, astronomische Gesichtspunkte bei der Ausrichtung von mittelbronzezeitlichen Grabhügelanlagen zu ermitteln. 1 Glasbergen, Palaeohistoria 3, S. 178-180. 2 Herrmann/Jockenhövel, Fundberichte Hessen 15, S. 126; Wilhelmi, Archäologisches Korrespondenzblatt 15, S. 154f.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Der dritte Mann
23,90 CHF *
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Wien in der Nachkriegszeit: Die vier Besatzungsmächte haben die Stadt aufgeteilt, der Schwarzmarkt blüht. Einer der mysteriösesten Schieber ist Harry Lime, der seinen Jugendfreund und Schriftsteller Rollo Martins nach Wien einlädt. Doch bei seiner Ankunft kommt er nur noch rechtzeitig zu Limes Bestattung. Angeblich ist dieser Opfer eines Autounfalls geworden. Martins beginnt nachzuforschen und stellt fest, dass Harry kein Kleinganove war, sondern der Kopf einer skrupellosen Schmugglerbande. Und immer wieder kreuzt ein ominöser dritter Mann seine Wege ... Greenes faszinierender Thriller, kongenial verfilmt von Carol Reed mit Orson Welles und Joseph Cotton, erscheint jetzt in exzellenter Neuübersetzung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Den letzten Weg gestalten: Bestattungsratgeber
17,90 CHF *
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Sich zu Lebzeiten Gedanken um seine eigene Beisetzung zu machen, ist längst kein Tabuthema mehr. Viele Menschen möchten ihre Angehörigen nach ihrem Tod nicht mit allen Entscheidungen allein lassen. Und vor allem ihre Wünsche äussern bei der Wahl der Bestattung und der Grabstätte. Der Bestattungsratgeber leistet hierbei wertvolle Hilfe. Auch für Angehörige, bei denen ein Trauerfall kurz bevorsteht oder gerade eingetreten ist. Was im Sterbefall zu tun ist, welche Bestattungsformen - von der Erd- bis zur Baum-, See- und Luftbestattung - möglich sind, welche Aufgaben der Bestatter übernimmt und mit welchen Kosten zu rechnen ist. Das sind Fragen, die der Ratgeber ausführlich beantwortet. Dazu gibt es Checklisten zu allen Aufgaben und Pflichten, die im Todesfall auf die Angehörigen zukommen. Weitere Themen: Anonyme Bestattung, Umbettung, Überführung sowie nützliche Tipps zu Vorsorge wie z.B. Bestattungsverfügung und -vorsorgevertrag.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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