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Bestattungspl. des römischen Militärl./Tafeln
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Erscheinungsdatum: 01.01.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Bestattungsplätze des römischen Militärlagers und Civitas-Hauptortes NIDA(Frankfurt am Main-Heddernheim und -Praunheim), 2006/2011, Autor: Fasold, Peter, Verlag: Schnell und Steiner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bestattung // Beerdigung // Begräbnis // Totenliturgie // Militärgeschichte // Antike // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Altertum // Christi Geburt bis 1500 nach Chr // Begräbnissitten // Altes Rom, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 582, Abbildungen: 582 Tafeln / Pläne, Reihe: Schriften des Archäologischen Museums Frankfurt am Main (Nr. 20), Gewicht: 2117 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.07.2020
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Bestattung und Bestattungswesen im Römischen Reich
65,00 € *
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Bestattung und Bestattungswesen im Römischen Reich ab 65 € als gebundene Ausgabe: Ablauf soziale Dimension und ökonomische Bedeutung der Totenfürsorge im lateinischen Westen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.07.2020
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Bestattung und Bestattungswesen im Römischen Reich
65,00 € *
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Die Bedeutung, die der Tod in der römischen Gesellschaft einnahm, ist kaum zu überschätzen. Bestattungsriten und totenkultische Handlungen waren vielfältig und umfangreich. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den sozialen und ökonomischen Konsequenzen dieser Thematik und schafft damit das erste vollständige Kompendium zur Bestattung und zum Bestattungswesen im antiken Rom. Der Ablauf römischer Beisetzungen wird ebenso untersucht wie die Stiftungen für den Totenkult, ein möglicher 'Bestattungseuergetismus' und rechtliche Rahmenbedingungen. Unter sozialen Aspekten werden Armenbestattung und Entsorgung unbestatteter Leichname sowie die Rolle der Totenfürsorge für das römische Vereinswesen behandelt. Der 'Wirtschaftsfaktor Tod' wird anhand des Grabmalverkaufs und dessen Organisation sowie der Darlegung von Struktur, Personal und Arbeitsweise der Bestattungsunternehmen thematisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Bestattung und Bestattungswesen im Römischen Reich
67,00 € *
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Die Bedeutung, die der Tod in der römischen Gesellschaft einnahm, ist kaum zu überschätzen. Bestattungsriten und totenkultische Handlungen waren vielfältig und umfangreich. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den sozialen und ökonomischen Konsequenzen dieser Thematik und schafft damit das erste vollständige Kompendium zur Bestattung und zum Bestattungswesen im antiken Rom. Der Ablauf römischer Beisetzungen wird ebenso untersucht wie die Stiftungen für den Totenkult, ein möglicher 'Bestattungseuergetismus' und rechtliche Rahmenbedingungen. Unter sozialen Aspekten werden Armenbestattung und Entsorgung unbestatteter Leichname sowie die Rolle der Totenfürsorge für das römische Vereinswesen behandelt. Der 'Wirtschaftsfaktor Tod' wird anhand des Grabmalverkaufs und dessen Organisation sowie der Darlegung von Struktur, Personal und Arbeitsweise der Bestattungsunternehmen thematisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Bestattungspl. des römischen Militärl./Auswertu...
25,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01.01.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Bestattungsplätze des römischen Militärlagers und Civitas-Hauptortes NIDA(Frankfurt am Main-Heddernheim und -Praunheim), 2006/2011, Autor: Fasold, Peter, Verlag: Schnell und Steiner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altertum // Antike // Archäologie // Archäologe // Bestattung // Beerdigung // Begräbnis // Totenliturgie // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Frankfurt // Main // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Sozialgeschichte // Frankfurt am Main // Deutschland: Antike // 800 v. Chr. bis 500 n. Chr // Sozial // und Kulturgeschichte // Archäologie einer Periode // Region // Begräbnissitten // Altes Rom, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 303, Abbildungen: 22 Schwarz-Weiß- und 17 farbige Abbildungen, 11 fbg. Beilagen, Reihe: Schriften des Archäologischen Museums Frankfurt am Main (Nr. 20), Gewicht: 1608 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.07.2020
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Bestattung und Bestattungswesen im Römischen Reich
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Bestattung und Bestattungswesen im Römischen Reich ab 65 EURO Ablauf soziale Dimension und ökonomische Bedeutung der Totenfürsorge im lateinischen Westen

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.07.2020
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Bestattung und Bestattungswesen im Römischen Reich
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Die Bedeutung, die der Tod in der römischen Gesellschaft einnahm, ist kaum zu überschätzen. Bestattungsriten und totenkultische Handlungen waren vielfältig und umfangreich. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den sozialen und ökonomischen Konsequenzen dieser Thematik und schafft damit das erste vollständige Kompendium zur Bestattung und zum Bestattungswesen im antiken Rom. Der Ablauf römischer Beisetzungen wird ebenso untersucht wie die Stiftungen für den Totenkult, ein möglicher 'Bestattungseuergetismus' und rechtliche Rahmenbedingungen. Unter sozialen Aspekten werden Armenbestattung und Entsorgung unbestatteter Leichname sowie die Rolle der Totenfürsorge für das römische Vereinswesen behandelt. Der 'Wirtschaftsfaktor Tod' wird anhand des Grabmalverkaufs und dessen Organisation sowie der Darlegung von Struktur, Personal und Arbeitsweise der Bestattungsunternehmen thematisiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Obwohl in mehr als 150.000 Stunden Forschungsarbeit durch das interdisziplinäre, religiös unabhängige Wissenschaftlerteam STURP eingehendst untersucht, bietet das Turiner Grabtuch immer noch Raum für zahlreiche kontroverse Diskussionen. Obwohl es viele unhaltbare Thesen, aber auch vielversprechende neue Ansätze gibt, ist immer noch ungeklärt, wie das Abbild im Negativcharakter, das das Leinentuch mit den zahlreichen Blutspuren aufweist, zustande kommen konnte. Zahlreiche Spuren auf dem Begräbnisleinen sind gemäß den existierenden Schriftdokumenten Jesus-typisch, doch unabhängig davon, wer in dem Tuch bestattet wurde, lässt es die Rekonstruktion der erschütternden Details einer römischen Kreuzigung zu. Doch was hat es mit der Radiocarbon-Datierung auf eine Entstehungszeit im Mittelalter auf sich? - es gibt nun Klarheit darüber, wie dieses Ergebnis zustande kommen konnte. Die Autorin befasst sich nicht nur eingehend mit den Forschungsergebnissen bis in die neueste Zeit, sie stellt auch das historische Umfeld Jesu vor, die Verhältnisse, in denen er lebte, wirkte, verurteilt wurde und starb und die ungewöhnliche Art der Bestattung des Hingerichteten, die trotz aller Besonderheiten jüdischer Tradition entsprach. Ferner berichtet sie über die interessante Geschichte des Grabtuches seit seiner Auffindung im leeren Grab in Jerusalem, über die Pollenanalysen, die den Weg des Tuches zu rekonstruieren erlauben, aber auch einiges über Art und Ort der Bestattung aussagen. Auch auf weitere stumme Zeugen von Golgatha geht sie ein, wie z.B. das Veronikatuch von Manoppello, das Bluttuch von Oviedo, den Titulus der Helena, die historischen Dokumente, die Jesus erwähnen, usw. Im "Nachwort ganz persönlich" beschreibt sie ihre außergewöhnlichen Erlebnisse während ihrer jahrelangen Recherchen zu diesem Buch. Mehr als 70 Fotos und Zeichnungen runden den Text ab. - Liest sich spannend wie ein Krimi und basiert doch auf präziser wissenschaftlicher Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Der frühchristliche Reliquienkult und die Besta...
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Die Christen treffen auf die weitverbreitete Anschauung, daB der Kult der Götter und der Toten nicht miteinander vereinbar sind. Nur heraus ragende Menschen, die Heroen, finden ausnahmsweise ein Grab in einem Tempel. Nach ebenso weitverbreiteter Ansicht, die vom römischen Recht formuliert wird, ist der gehörige Ort für die Gräber drauBen vor den Stadt mauern. Die Gräber ordnen sich nach der Zugehörigkeit der Verstorbenen zur Familie und zunächst nicht nach der Zugehörigkeit zu einem religiösen Bekenntnis. Die Verbindung von anti kern Totenmahl und christlicher Eucharistie überwindet bei den Christen diese vom religiösen Empfinden her sich auftuende, wenn auch vom Glauben überwundene Spannung. Gleichwohl bleibt zunächst eine scharfe Trennung zwischen den Kult räumen bei den Coemeterien und dem eucharistischen Altar in den Gemein dekirchen. Der aus der allgemeinen Totenehrung sich herauslösende Märtyrerkult schlägt hier die Brücke. Die Märtyrer sind Christus ähnlich geworden, sie ziehen nun zum Altar als der Stätte des Opfers Christi, auch wenn dieser Altar sich in der Gemeindekirche innerhalb der Stadtmauern befindet. Das Märtyrergrab hat inzwischen eine Anziehungskraft als Ort für die Bestattung ausgeübt. Dem Zug der Märtyrerreliquien in die Kulträume mit regel mäBigem Gottesdienst folgen die Gläubigen mit ihrem Wunsch, in der Kir che bestattet zu werden, urn des Gebetes der Märtyrer und der Lebenden teilhaftig zu werden. Ob man das zulassen solI, darüber herrscht lange keine einhellige Meinung.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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