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Sagen der Stadt Halle und des Saalkreises
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Autor: Dr. Siegmar Baron von Schultze-Gallera, Reprint, Frakturschrift, Taschenbuch, 310 Seiten. Mit 108 Sagen aus Halle sowie 263 Sagen aus dem Saalkreis.INHALT: Vorwort das Autors (Nietleben im Saalkreis, am Tage Bismarcks 1922), Sagen von Halle, Saaltal, Heide, Götschetal, Wettin, Halberstädter Landstraße, Gegend nördlich von Könnern, Löbejün, Petersberg, Niemberg sowie Elstertal.Inhalts-VerzeichnisI.Sagen der Stadt Halle 1. Die Entdeckung der Salzquelle zu Halle 2. Aus Ernst Brotuffs aufrichtige Chronika von den Salzbornen und Erbauung der Stadt Halle, 1554 a) Die Hermunduren graben die Salzquellen Halles b) Die Hermunduren und die Catten kämpfen um die Salzquellen Halles c) Die Wenden nehmen das Salzwerk ein d) Herzog Wittekind bekommt das Salzwerk zu Halle e) Der Hackeborn wird erbaut f) Das Salzwerk kommt an den Grafen Ridack g) Das Salzwerk kommt an das Erzbistum Magdeburg h) Halle wird Stadt i) Halle ist freie Reichsstadt gewesen 3. Die Sagen und Eigentümlichkeiten der Halloren a) Von der Abstammung der Halloren b) Die Erbauung der Stadt Halle durch die Halloren c) Die Erbauung der Stadt Halle durch die Halloren (zweite Fassung) d) Von den Türmen und Toren der neuen Stadt und von ihrem Wappen e) Die Halloren huldigen Kaiser Karl f) Die Halloren kämpfen für Karl den Großen g) Graf Roland setzt das Blutgericht ein h) Der Tag der heiligen Lucia i) Das Pfingstbier der Halloren k) Die Huldigung der Halloren l) Der Halloren Privilegium des Lerchensteichens m) Der Silberschatz der Halloren n) Halloren und Studenten o) Ueber den wahren Ursprung, das Wesen und die Eigentümlichkeiten der Halloren 4. Wie der Meteritzbrunnen entstand 5. Das Wappen der Stadt Halle 6. Die Pfännerhöhe 7. Warum die Hallorennoch jetzt als Leichenträger gebraucht werden 8. Vom Wahrzeichen der Stadt Halle 9. Der Saalaffe zu Halle 10. Vom Bau der hohen Brücke und die Saalaffen 11. Die Nixen der Saale 12. Die Tochter des Nixenkönigs 12a. Vor den Nixen hilft Dosten und Dorant 13. Der Basilist zu Halle 14. Das Jesuskind im alten Hospital zu Halle 15. Die Betsäule am Riebeckplatz 16. Der Roland 17. Das Schöppengericht am Roland 17a. Das jetzige Rolandbild von Halle 18. Rolands Wacht 19. Der Rote Turm 20. Die Flammen auf dem Roten Turm 21. Die Hungerquelle am Roten Turm 22. Das Marienbild in der Marktkirche 23. Die Wetterfahnen der Hausmannstürme 24. Die Erbauung des Moritzklosters und vom heiligen Moritz 25. Der Schellenmoritz in der Moritzkirche zu Halle 26. Der Baumeister des Schellenmoritz 27. Der Mönch in der Halle 28. Eulenspiegel in der Halle 29. Der heilige Nikolaus und die Nikolauskapelle 30. Das Schwarze Schloß 31. Das Schwarze Schloß und der Schwarze Graf Anhang zu 1 ― 31 32. Der Grafeweg 33. Der Kühle Brunnen 34. Die Hirschapotheke am Markte 35. Das Haus „zum Großen Christoph“ 36. Zu den drei rauhen Kindern 37. Der Gasthof zum goldenen Ring 38. Das Goldne Schlößchen 39. Der Rosenbaum 40. Der Frauengrabstein im Dom 40a. Der Sarg der heiligen Margarethe 41. Der Grüne Hof 42. Das Studentenbachanal im Grünen Hof 43. Die Goldene Egge 44. Der Gütchenteich 45. Der Rote Teich 45a. Der Nixteich 46. Der Korbteich 46a. Der Himmelfahrtsauszug 46b. Pfingstbräuche und das Fischerstechen der Halloren 46c. Johannisbräuche 46d. Martinibrauch der Halloren Anhang zu 32 bis 46d 47. Die ersten Juden in Halle 48. Halle wurde auch Sole (Sale) genannt 49. Der goldene Kelch des Klosters Lauterberg 49a. Das Wunder tuende Kruzifix 49b. Das Opfer des Salzsieders 50. Lobspruch Rudolphs von Habsburg auf die Hallenser 51. Die Geißler in Halle 52. Die Bußpredigt des Johannes Capistranus 53. Spruch von der hallischen Zwietracht 54. Der Jude Pfefferkorn zu Halle 55. Ein Blutzeuge des Evangeliums 56. Der Saupfaff zu Halle 57. Gustav Adolph und der Hallore 58. Das Meisterstück auf dem blauen Turm 59. Der Roland als Bürge 60. Der Chiromant Nießky zu Halle 61. Der Lappländer mit den roten Stiefeln und gelben Hacken 62. „Das ist für Halle“ 63. König Jerome ― Das Wahrzeichen von Halle 64. Die hallische Seejungfer Anhang zu 47 bis 64 65. Der Teufel und der Abt Anselmus 66. Der Teufel führt einen Schüler zu Halle durch die Luft 67. Der vom Teufel erwürgte Geizhals 68. Hexenverbrennungen zu Halle 69. Der Scharfrichter und die Scharfrichterei zu Halle 69a. Die Errichtung des Galgens im Jahre 1561 70. Von allerlei Übeltaten und deren Bestrafung 71. Merkwürdige Soldatenhinrichtungen 72. Exekutionen vor dem Schimmeltor 73. Hinrichtungen sonderlicher Art 74. Von Studentenduellen 75. Von großen Feuersbrünsten in Halle 76. Jüdische Kuriosa 77. Allerlei Kuriosa 78. Von allerlei Wunderzeichen am Himmel 79. Andere wunderbare Ereignisse 80. Von gräulichen Mißgeburten 81. Merkwürdige Geologie und Mineralogie usw. 82. Das Kloster zur Güldenen Egge in Neumarkt 83. Die reiche Glocke 84. Das Wappen des Klosters Neuwerk 85. Der heilige Lambertus rettet Ertrinkende 86. Der heilige Lambert heilt Fieberkranke 87. Eine Soldatenhinrichtung auf dem Neumarkt 88. Gott helf Anhang zu 68 bis 88 II.Sagen des Saalkreises1. Aus dem Saaltal. 1. Der Name der Burg Giebichenstein 2. Drusus auf dem Giebichenstein 3. Der Sorbenfürst auf der Peißnitz 4. Der Sprung Ludwigs vom Giebichenstein 5. Der Mönch auf dem Amte Giebichenstein 6. Die Goldene Ente im Giebichenstein 7. Der Nix von Giebichenstein und die Wehmutter 8. Hans von Schönitz‘ Hinrichtung 9. Hexenhinrichtungen auf dem Röderberge zu Giebichenstein 10. Magdalena Schuchart 11. Der Teufelstein im Vorwerk Gimritz bei Halle 12. Der Unterschmelzer 13. Der reiche Silbermüller von Trotha 14. Die Nixe von Trotha 15. Des Nixen Rache 16. Die Bestrafung der Nixen 17. Der Schäfer von Trotha und die Nixen 18. Die Nixe von Lettin 19. Die Saalnixe und ihr Verzicht 20. Der Wasserkönig und der Hanswurst 21. Der Trompeterfelsen bei Lettin 22. Der Brand Lettins 23. Das Opfer des Meuchelmörders 24. Der Ueberroder Brunnen 25. Die Glocken von Schiepzig Anhang zu 1 ― 25 2. Die Heide und ihre Umgebung 1. Die Ochsenburg 2. Der Schäfer von Cröllwitz 3. Der Donnersberg oder Donnersbusch 4. Das Cröllwitzer Fischerstechen 5. Das Schwalchloch bei Cröllwitz 6. Die Brüderhöhle bei Cröllwitz 7. Die Hinrichtung auf dem Heidegrab 8. Die verwünschte Frau in der Dölauer Heide 9. Der Herthateich 10. Der wilde Jäger in der Dölauer Heide 11. Die weiße Frau in der Dölauer Heide 12. Prinzessin Zorges 13. Schatzgräber auf der Bischofswiese 14. Wunderheilungen am Bischofsberge 14a. Die Wolfsschlucht 15. Das Femgericht 16. Der Lausehügel in der Heide 17. Vom Lausehügel 18. Vom Waschen der Hände in Blutschuld 19. Das Forsthaus auf dem Kellerberg 20. Der Lindbusch 21. Der lange Stein bei Dölau 22. Die steinerne Jungfrau bei Dölau 23. Das Bild der Ostara 24. Das Gespenst von Granau 25. Die Entstehung Nietlebens 26. Das „Bettelnreiten“ in Nietleben 26a. Der Pfingsttanz und der Knoblauchsmittwoch in Nietleben 26b. Kaisers Geburtstag 27. Der Berggeist bei Zscherben 28. Der Ritter von Zscherben 29. Erzbischof Adalberts I. Tod 30. Der schwedische Trunk 31. Der Nix von Passendorf 32. Osterbrauch in Passendorf und anderen Dörfern 33. Der Zöllner an der Markusbrücke Anhang zu 1 bis 33 3. Aus dem Götschetal. 1. Der Stein am Seebener Bergschenkenweg 2. Die weiße Frau bei Mötzlich 3. Der Messerschlucker von Maschwitz 4.Der Teufelstein bei Sennewitz 5. Die goldene Gans in Sennewitz 6. Die Mißgeburt zu Sennewitz 7. Die Wunderburg bei Teicha 8. Die Gerichtslinde an der Kirche von Gutenberg 9. Ein Ritter ersticht einen Pfarrer zu Gutenberg 10. Der kopflose Jäger im Langen Garten zu Gutenberg 11. Frau Harre in den Zwölfnächten 12. Frau Harre am Fastnachtstage 13. Frau Harre 14. Aller Heiligen 15. Die gebannte Hexe 16. Der Nix bringt ein geraubtes Kind wieder 17. Der dreibeinige Hase eine (r) Hexe 18. Der Bauer und der Kobold 19. Der Kobold auf der Hochzeit 20. Altes Mütterchen erlöst 21. Der wilde Jäger im Mittelholz 22. Das Rockenholz bei Räthern 23. Die wilde Götsche 24. Der Ueberfall bei Dachritz 25. Frau Archen in Nehlitz 26. Das Wildemannfangen zu Nehlitz 27. Der Klostergang in Merbitz Anhang zu 1 bis 27 4. Wettin und Umgegend. 1. Der Lerchenhügel 2. Der Heidenstein bei Brachwitz 3. Der Schloßberg bei Brachwitz 4. Der Brand von Brachwitz 5. Das „Brautpaarsuchen“ in Brachwitz 6. Wie Friedrichs-Schwerz entstand 7. „Bischof und Schellenmoritz“ in Lettwitz 8. Die Glocke von Deutleben 9. Der Basilisk an der Kirche zu Neutz 10. Pfingstbrauch in Neutz bei Wettin 11. Die Frau ohne Kopf am Zürnberg 12. Die Necker und Nixen am Zürnberg 13. Die wilde Jagd am Zürnberg 14. Hast du geholfen jagen, mußt du auch helfen nagen 15. „Mir auch eine Keule“ 16. Der Kornengel bei Wettin 17. Die Teufelsstufe 18. Der Name Wettin 19. Der Mönch auf dem Winkel 20. Die weiße Frau in Wettin 21. Der Käfer 22. Steppchen oder Hänschen aus Halle 23. Die Müllerin als Hexe 24. Die Katze 25. Der Gundermannskranz 26. „Das Fleisch ist gedillt“ 27. Die beleidigte Nixe 28. Das Erdbeben von Lissabon 29. Merkwürdige Todesfälle Anhang zu 1 bis 29 5. An der alten Halberstädter Landstraße. 1. Die Napoleonspappel bei Morl 2. Das Steinbild in der Kirche von Morl 3. Die Hölle bei Morl 4. Der Seegraf 5. Der ungeratene Sohn 6. Frau Rolle 7. Der Wanderbursche 8. Straßenraubüberfall und –Mord 9. Der Goldene Sattel und das Weiße Roß 10. Der Geesthügel 11. Die versunkene Kutsche bei Dornitz 12. Der heilige Georg von Garsena 13. Der Spuk am hohlklingenden Weg 14. Der wilde Birnbaum bei Rothenburg 15. Nixe kämpfen miteinander 16. Das alte Schloß bei Rothenburg 17. Hans von Mansfeld auf Rothenburg 18. Schicksale Rothenburgs während des 30 jährigen Krieges 19. Die Vehmstätte bei Rothenburg 20. Erzbischof Wichmanns Tod 21. Das Bluturteil in absentia 22. Das wunderbare Gesicht 23. Der Brandhügel vor Könnern Anhang zu 1 bis 23 6. Nördlich von Könnern. 1. Das Duell im Schloßsaale zu Trebnitz 2. Der Schloßbau zu Trebnitz 3. Das Brandsäulenfeld bei Trebnitz 4. Das Wasser- oder Seeland bei Mödewitz 5. In Mödewitz liegt der große Frosch an der Kette 6. Hexenverbrennungen auf dem Yxel 7. Der Mönch auf dem Amte Beesen 8. Unglücksfälle im Schloß zu Beesen 9. Der Heidenstein auf dem Kirchhof zu Beesenlaublingen 10. Das Popelmännchen zu Poplitz 11. Der gespenstische Hund 12. Die Poplitzer Wundergeburt 13. Der Herr von Pfuhle und die spukende Nonne von Sankt Blasien 14. Die Zerstörung der Raubburg Pfuhl 15. Der Ritter von Pfuhl am Bläsersee 16. Die Bläsjungfer 17. Der Tolzenberg 18. Wassernot in Unterpeißen 19. Der große Brand von Peißen 20. Die Speckseite von Unterpeißen 21. Der Hesselborn bei Lebendorf 22. Der Leutnant Korne 23. Pfingsthügel und Pfingstwiesen Anhang zu 1 bis 23 7. Löbejün und Umgegend. 1. Die Wallfahrtskirche von Kirch-Edlau 2. Der Heilbrunnen bei Mittel-Edlau 3. Der Nagelstein in Hoch-Edlau 4. Die weiße Frau am Beesener Börnchen 5. Das Beesener Eieressen 6. Die Opferklippe bei Gottgau 7. Grab- und Opferstätten bei Gottgau 8. Schön Aennchen von Gottgau 9. Der Schatz auf dem Anger zu Gottgau 10. Die zwei Jungfrauen im Budenholz 11. Teufelssteine bei Löbejün 12. Frau Motte in Löbejün 13. Von verborgenen unterirdischen Gängen in Löbejün 14. Die Georgskapelle auf der Alten Burg Löbejün 15. Ueber den Namen der Stadt Löbejün 16. Andere Sagen in und bei Löbejün 17. Die Galgenschenke 18. Der Hüttenmeister von Dornitz 19. Gottes Strafe 20. Geheime Gänge in Krosigk 21. Der Knoblauchsmittwoch in Krosigk 22. Die Hexen in den Zwölfen 23. Der Schatz unter dem Frößnitzstein 24. Der Totenhügel bei Nehlitz 25. Der Trompeterstein am Mittelholz Anhang zu 1 bis 25 8. Der Petersberg. 1. Der Teufel auf dem Petersberge 2. Der Teufelsstein bei Hohenleina 3. Der Teufelsstein von Wadendorf 4. Der Walpurgisabend am Petersberge 5. Der Mönch vom Petersberg 6. Heidnische Opferstätten auf dem Petersberge 7. Der Tempel des Mars auf dem Petersberge 8. Der Tempel der Bellona 9. Der heilige Petrus wohnt auf dem Petersberge 10. Der heilige Petrus säubert seine Kapelle 11. Der heilige Petrus erhört einen Schafhirten 12. Der heilige Petrus heilt einen Aussätzigen 13. Der heilige Petrus befreit einen Bauer 14. Der heilige Petrus errettet vom Schiffbruch 15. Der heilige Petrus macht ein Knäblein gesund 16. Die Bildsäule des heiligen Petrus 17. Die goldene Gans auf dem Petersberge 18. Der Kerker der „Klippe“ 19. Der Totenfall auf dem Petersberge 20. Der Bräutigamsstein 21. Nägeldurchbohrte Schädel auf dem Petersberge 22. Der Hufschmied vom Petersberge 23. Die Bestattung der Markgräfin Luitgard auf dem Petersberg 24. Die Bestattung des Grafen Konrad vor der Türe der Kirche 25. Der Brand des Klosters Petersberg im Jahre 1199 26. Die Hungersnot in dem Kloster 27. Der Streit des Propstes mit dem Chorherrn Dietrich von Krosigk 28. Der Kellermeister Otto 29. Der sorbische Küchenmeister 30. Der päpstliche Legat Konrad von Urach 31. Der Streit um den Galgen 32. Der Blitzschlag in die Peterskirche Anhang zu 1 bis 32 9. Niemberg und Umgegend. 1. Der wilde Jäger im Abatassinenholz 2. Der Dachsberg bei Hohen 3. Die Burgstätte bei Niemberg 4. Der Name des Dorfes Niemberg 5. Der Stutzberg bei Niemburg 6. Der Gemsenberg 7. Der Glockersberg bei Schwerz 8. Der Schneider auf dem Glockersberge bei Schwerz 9. Allerlei Spukdämonen in der Umgegend von Schwerz 10. Der Kobold als Katze 11. Von verschiedenen Kobolden in der Schwerzer Gegend 12. Die Glocke von Schwerz 13. Der zaubernde Hirt 14. Der Schlagwitzberg 15. Der Ochsenberg oder Ochsenhügel 16. Der Ochsenrain oder die Ochsenstraße und die Wallfahrtskirche von Plösnitz 17. Der Teufelsstein bei Hohenthurm 18. Die erlöste Jungfrau 19. Die Taube in den Zwölften 20. Pfingstbrauch in Burg bei Reideburg 21. Die „Burg“ bei Reideburg 22. Der Kobold in Bischdorf Anhang zu 1 bis 2210. Aus dem Elstertal. 1. Der Gesundbrunnen bei Böllberg 2. Die Steinkreuze bei Böllberg 3. Die drei Müllerburschen und die Müllerin 4. Elsternixen 5. Der Nix bei Beesen 6. Das eingemauerte Kind 7. Der Sixthügel in der Elsteraue 8. Die Körnerlinde bei Radewell 9. Die Regensburger Straße und das Bäumchen 10. Der Ursprung des Dorfes Burg 11. Strafe eines Sabbathschänders 12. Der spukende Schäfer 13. Die Wirtin von Zwinschöna 14. Der Brand in Bennewitz und Benndorf 15. Der Hirte des Junkers 16. Die Wallfahrtskirche von Osmünde 17. Die Entstehung Klein-Kubels 18. Die versunkene Burg bei Burgliebenau 19. Alte Rundwälle im Elstertal Anhang zu 1 bis 19

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Bestatter
59,00 € *
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Mit welchen Begriffen assoziieren Sie Bestatter ? Tod? Schwarz? Särge? Hohe Kosten? Helfer? Schön dekorierte Trauerfeier? kompetente Beratung? Doch was wissen wir eigentlich über diesen Beruf? Das Buch gibt einen volkskundlichen Einblick in den Beruf des Bestatters und dessen vielfältige Aufgabenbereiche im 20. und 21. Jahrhundert, wobei der Fokus mehr auf die Gegenwart gerichtet ist. Bevor auf die historische Entwicklung dieses Berufsstandes und seine Ausbildungsmöglichkeiten eingegangen wird, werden die Themen Tod und Bestattung näher beleuchtet. Als nächstes folgen neben klassischen Tätigkeitsbeschreibungen auch neuere Aufgabenbereiche. Abschiednahme und Aufbahrungsformen werden erörtert. Allgemein gesetzliche Regelungen und die teils unterschiedliche Positionierung Bayerns im Bestattungsrecht wird dargestellt. Im Zuge des Bestattungsmarketings werden Selbst- und Fremdbild und die Öffentlichkeitsarbeit kurz erläutert. Die Arbeit ist eine interessante Mischung aus wissenschaftlicher Arbeit, Interviews und plakativer Beschreibung persönlicher Eindrücke. Das Buch richtet sich an Volkskundler/Ethnologen und an interessierte Laien.

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Stand: 28.02.2020
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Adrian Babelssohn
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ADRIAN BABELSSOHN: Aus dem Nachlass eines Übersetzers: Erstaunlich, wie zügig er Überbrückungsgeld bekam. Zuvor nahm er die letzte Hürde: Der IHK-Fachmann gab nach Prüfung von Geschäftsidee und -plan mit skeptischem Blick: "Und Sie meinen, das reicht...?") grünes Licht. Adrian ist ganz schön stolz: Geschäftsführer eines Einmannbetriebs! Doch schon bald holt ihn die Realität ein. So beginnt er mit Aufzeichnungen - die mit Ratschlägen gespickt sind - um seine reichen Erfahrungen aus einem hart umkämpften Markt festzuhalten. Unglaublich, was alles auf ihn zukommt: Eine Agentur, die ihn zur Nachtarbeit animieren will, eine Übersetzerin, die wegen Bestattung nicht liefert, Kunden, die keinen Humor verstehen, Auftraggeber, die Jura mit Wirtschaft verwechseln, Werbefritzen, die ihn bei Tag und Nacht verfolgen... Adrian schlägt sich tapfer und hält sich immer wieder über Wasser. Doch Jahre in seiner Position und übereifrig betriebene Sprachstudien fordern ihren Zoll. Ach, Adrian: Warum nur war dir ein so erschütterndes Schicksal beschieden? Immerhin: Ein Jugendfreund nahm sich seines merkwürdigen Nachlasses an. Sollen Übersetzer / Sprachmittlerinnen seine Weisungen - Stichwort: Aufgemerkt! - nun befolgen? Oder sind diese etwa nur ironisch zu verstehen und zeugen von Galgenhumor? Zumindest wird hier vorsorglich jegliche Haftung ausgeschlossen...

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Stand: 28.02.2020
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Das platte Kaninchen
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Die schönste Luftbestattung der WeltEin wunderbar minimalistisch illustriertes Bilderbuch über ein plattgefahrenes Kaninchen, das am Ende dann doch eine sehr schöne und angemessene Bestattung bekommt. Bárður Oskarsson hat ein philosophisches und vor allem sehr heiteres Buch geschaffen, bei dem sich wirklich niemand ein Schmunzeln verkneifen kann. Hund und Ratte stoßen auf ein plattgefahrenes Kaninchen. Der Hund meint, dass er das Kaninchen sogar kennt. Die beiden sind sich einig, dass es nicht schön sein kann, da so zu liegen, aber sie wissen nicht, was sie mit dem Kaninchen machen sollen. Also stehen sie erst einmal ein bisschen herum und gucken. Endlich haben sie eine Idee: Ganz vorsichtig schälen sie das platte Kaninchen vom Asphalt, nehmen es mit nach Hause und dann wird die ganze Nacht gehämmert und gezimmert. Am nächsten Morgen ist alles vorbereitet für die schönste Luftbestattung der Welt.Bárður Oskarssons Illustrationen bestechen besonders durch Körperhaltungund Gesichtsausdruck der Tiere. Kindern, die im allgemeinen eine unbefangene Einstellung zu Leben und Tod haben, beantwortet dieses Buch viele Fragen, Erwachsenen wiederum gibt es die Chance, die Fragen der Kinder unbefangen zu beantworten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Das platte Kaninchen
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Die schönste Luftbestattung der Welt Ein wunderbar minimalistisch illustriertes Bilderbuch über ein plattgefahrenes Kaninchen, das am Ende dann doch eine sehr schöne und angemessene Bestattung bekommt. Bárður Oskarsson hat ein philosophisches und vor allem sehr heiteres Buch geschaffen, bei dem sich wirklich niemand ein Schmunzeln verkneifen kann. Hund und Ratte stossen auf ein plattgefahrenes Kaninchen. Der Hund meint, dass er das Kaninchen sogar kennt. Die beiden sind sich einig, dass es nicht schön sein kann, da so zu liegen, aber sie wissen nicht, was sie mit dem Kaninchen machen sollen. Also stehen sie erst einmal ein bisschen herum und gucken. Endlich haben sie eine Idee: Ganz vorsichtig schälen sie das platte Kaninchen vom Asphalt, nehmen es mit nach Hause und dann wird die ganze Nacht gehämmert und gezimmert. Am nächsten Morgen ist alles vorbereitet für die schönste Luftbestattung der Welt ...Bárður Oskarssons Illustrationen bestechen besonders durch Körperhaltungund Gesichtsausdruck der Tiere. Kindern, die im allgemeinen eine unbefangene Einstellung zu Leben und Tod haben, beantwortet dieses Buch viele Fragen, Erwachsenen wiederum gibt es die Chance, die Fragen der Kinder unbefangen zu beantworten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Tod am Nil
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Der 8. Band der Nilus-Reihe erscheint aus Anlass einer Sonderausstellung, die das Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek unter dem Titel 'Tod am Nil. Totenkult im antiken Ägypten' zeigt. Sie widmet sich dem Thema 'Tod' und 'Todeszeremoniell' am Nil von pharaonischer bis islamischer Zeit. Während man gemeiniglich mit den Worten 'Totenkult' und 'Ägypten' Schlagworte wie Pyramiden, Tal der Könige oder Mumien in Verbindung bringt, versucht diese Ausstellung vor allem den Tod der einfachen Leute aus unterschiedlichsten Zeiten und Kulturen in den Vordergrund zu rücken. Die Bestände der weltweit grössten Papyrussammlung bieten dazu einen reichhaltigen Fundus an Objekten und Textbelegen, von denen einige zum erstenmal der interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden. In all diesen Bereichen der Bestattung und des Totenkults spiegeln sich die Beziehungen zwischen den einzelnen Kulturen und deren gegenseitige Beeinflussung sehr gut wieder. Als Beispiel sei das Phänomen der Mumifizierung genannt, die von der pharaonischen bis zur christlichen Zeit durchgehend praktiziert wird. So kann diese Ausstellung auch sehr schön zeigen, wie trotz der mahnenden Predigten der christlichen Theologen der Frühzeit, dem Totenkult im Hinblick auf die Auferstehung keine Bedeutung zu schenken, in der Realität die Christen die heidnischen Praktiken sehr wohl beibehielten. Ergänzt wird diese Ausstellung durch Exponate der Volkskultur (Österreichisches Museum für Volkskunde) in einer Kooperation mit dem Österreichischen VolksLiedWerk. Dahinter steckt erneut die Absicht des Ausstellungskonzepts des Papyrusmuseums, in diesem Fall die Auseinandersetzung mit dem Tod bis in die moderne Zeit darzustellen. Im Mittelpunkt steht dabei der Umgang mit dem Tod im Volkslied. Diese Thematik wurden von Mag. Michaela Brodl und Prof. Walter Deutsch vom Österreichischen VolksLiedWerk bearbeitet.

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Stand: 28.02.2020
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Waldesruh statt Gottesacker. Der Friedwald als ...
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„Hier in kühler Walderde unauffällig begraben zu liegen, müsste süss sein. […] Ein Grab im Wald zu haben, wäre schön. […]. Ich wünschte mir solches.“ , schrieb Robert Walser bereits vor 90 Jahren in seiner Erzählung Der Spaziergang. Seit einigen Jahren sorgt ein neues Bestattungskonzept immer wieder für Aufmerksamkeit – die Beisetzung im Wald. In ausgewählten Waldgebieten kann unter Bäumen bereits zu Lebzeiten ein Grabplatz reserviert werden. Diese Alternative zum Friedhof erfährt eine grosse Resonanz und verbreitet sich stetig. Wie kommt es, dass der Wald als 'letzter Ort' derart viel Zuspruch erhält? Wie ist die zunehmende Verbreitung der Bestattung unter Bäumen kulturwissenschaftlich und soziologisch zu erklären? Sylvie Assig geht in ihrer Studie der Bedeutung der Grabstätte in Vergangenheit und Gegenwart auf den Grund. Nicht nur die alltäglichen Lebensumstände, auch der Umgang mit Tod, Trauer und Bestattung haben sich innerhalb der vergangenen Jahrzehnte grundlegend gewandelt. Der Friedwald ist Ausdruck und Folge dieser Veränderungen - Sylvie Assig bringt ihn in Beziehung zu den zeitgeschichtlichen Entwicklungstrends der Anonymisierung und Individualisierung im Bestattungswesen.

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Stand: 28.02.2020
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Adrian Babelssohn
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ADRIAN BABELSSOHN - Aus dem Nachlass eines Übersetzers: Erstaunlich, wie zügig er Überbrückungsgeld bekam. Zuvor nahm er die letzte Hürde: Der IHK-Fachmann gab nach Prüfung von Geschäftsidee und -plan mit skeptischem Blick: 'Und Sie meinen, das reicht...?') grünes Licht. Adrian ist ganz schön stolz: Geschäftsführer eines Einmannbetriebs! Doch schon bald holt ihn die Realität ein. So beginnt er mit Aufzeichnungen - die mit Ratschlägen gespickt sind - um seine reichen Erfahrungen aus einem hart umkämpften Markt festzuhalten. Unglaublich, was alles auf ihn zukommt: Eine Agentur, die ihn zur Nachtarbeit animieren will, eine Übersetzerin, die wegen Bestattung nicht liefert, Kunden, die keinen Humor verstehen, Auftraggeber, die Jura mit Wirtschaft verwechseln, Werbefritzen, die ihn bei Tag und Nacht verfolgen... Adrian schlägt sich tapfer und hält sich immer wieder über Wasser. Doch Jahre in seiner Position und übereifrig betriebene Sprachstudien fordern ihren Zoll. Ach, Adrian: Warum nur war dir ein so erschütterndes Schicksal beschieden? Immerhin: Ein Jugendfreund nahm sich seines merkwürdigen Nachlasses an. Sollen Übersetzer / Sprachmittlerinnen seine Weisungen - Stichwort: Aufgemerkt! - nun befolgen? Oder sind diese etwa nur ironisch zu verstehen und zeugen von Galgenhumor? Zumindest wird hier vorsorglich jegliche Haftung ausgeschlossen...

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Stand: 28.02.2020
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Das platte Kaninchen
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Die schönste Luftbestattung der Welt Ein wunderbar minimalistisch illustriertes Bilderbuch über ein plattgefahrenes Kaninchen, das am Ende dann doch eine sehr schöne und angemessene Bestattung bekommt. Bárður Oskarsson hat ein philosophisches und vor allem sehr heiteres Buch geschaffen, bei dem sich wirklich niemand ein Schmunzeln verkneifen kann. Hund und Ratte stoßen auf ein plattgefahrenes Kaninchen. Der Hund meint, dass er das Kaninchen sogar kennt. Die beiden sind sich einig, dass es nicht schön sein kann, da so zu liegen, aber sie wissen nicht, was sie mit dem Kaninchen machen sollen. Also stehen sie erst einmal ein bisschen herum und gucken. Endlich haben sie eine Idee: Ganz vorsichtig schälen sie das platte Kaninchen vom Asphalt, nehmen es mit nach Hause und dann wird die ganze Nacht gehämmert und gezimmert. Am nächsten Morgen ist alles vorbereitet für die schönste Luftbestattung der Welt ...Bárður Oskarssons Illustrationen bestechen besonders durch Körperhaltungund Gesichtsausdruck der Tiere. Kindern, die im allgemeinen eine unbefangene Einstellung zu Leben und Tod haben, beantwortet dieses Buch viele Fragen, Erwachsenen wiederum gibt es die Chance, die Fragen der Kinder unbefangen zu beantworten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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