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Antigone von Sophokles, Hörbuch, Digital, 1, 20min
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Wer kennt sie nicht, die vielfach wiederbelebte Heldinnengestalt der Antike - zumindest als schattenhafte Vorstellung im Gedächtnis? Es war ihr nicht vergönnt, ihren Mut für etwas umwerfend Erhebendes zu beweisen, die griechische Tragödie kennt keine Gnade. Wer die Liebe verschmäht, der hat den Tode verdient, lässt sie ihre Zuschauer unmissverständlich wissen, doch darum geht es hier nur bedingt. Getötet ist der Bruder, dem eine ehrenhafte Bestattung verweigert wird, weil er Verworfenes im Schilde führte. Das kann die Schwesterliebe jedoch nicht zulassen, was ihr eine besonders grausame Form der Todessstrafe einträgt. Sie wird so, wie sie ist, von unüberwindbaren Mauern umzingelt, woraufhin sie sich das Leben nimmt. Ihrem Beispiel folgen: ihr Verlobter, ein Sohn des Königs, und dann auch dessen Frau. Das sahen die Athener, als der Autor in der Blüte seines Werdeganges stand, der runde 90 Jahre währen sollte. Der Ort der Handlung ist allerdings in graue Vorzeiten verlegt, wiewohl sie sich im allseits bekannten Theben abgespielt haben soll. Und das auslösende Schicksalsmoment ist ebenfalls hier zu verorten. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Michael Freio Haas. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/kope/000510/bk_kope_000510_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 02.07.2020
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Der letzte Tod des Gautama Buddha, Hörbuch, Dig...
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Geboren aus den Quellschriften des Buddha begleitet man in dieser Erzählung Gautama Buddhas letzte irdischen Tage und darüber hinaus: zartfühlend und selbstkritisch reflektiert Buddha seine Lehre auf seiner letzten Reise und enthüllt den Kern seiner Philosophie, bis er die Götter selbst überwindet.Gautama, der tote Buddha, fragte die Götter wieder, was er schon vor seinem letzten Tode oft und gern gefragt hatte: '"Wer ist der Gott, daß Menschen ihm opfern mögen? Seid ihr solche Götter? Bin ich so ein Gott? Bin ich noch nicht den letzten Tod gestorben? Ist das hier nochmals ein Sein?Inhalt:I. Adler und TaubenII. Die Himalaja-MorchelnIII. SchmerzenbesiegungIV. Der arge WegV. Der Löwenruf des DauergedankensVI. Im Parke der AmbapaliVII. Die SchmetterlingspredigtVIII.Der treue AnandaIX. Das ganz ferne LachenX. Bestattung des DauergedankensDer Autor:Fritz Mauthner, geboren 1848 in Horitz und gestorben 1923 in Meersburg, hinterließ bedeutende sprachphilosophische und kulturgeschichtliche Werke. 1880 war er Gründungsmitglied der "Gesellschaft der Zwanglosen", 1888 erschien die Pressesatire "Schmock". Er arbeitete später als Redakteur des Berliner Tageblatts, und war Mitglied in der Kantgesellschaft. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Andreas Dietrich. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xrio/000005/bk_xrio_000005_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 02.07.2020
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Die Bestattung - frei + christlich
19,99 € *
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Die BESTATTUNG - frei + christlichDie TEXTE der Bestattungsrituale (Letzte Ölung - Aussegnung - Bestattung - Kinderbestattung - Urnenbeisetzung - Totenhandlung ) in der überkonfessionellen, freien christlichen Fassung Rudolf Steiners, sowie Hinweise für ein Handeln nach dem Tode.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Antigone
3,50 CHF *
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Wer kennt sie nicht, die vielfach wiederbelebte Heldinnengestalt der Antike - zumindest als schattenhafte Vorstellung im Gedächtnis? Es war ihr nicht vergönnt, ihren Mut für etwas umwerfend Erhebendes zu beweisen, die griechische Tragödie kennt keine Gnade. Wer die Liebe verschmäht, der hat den Tode verdient, lässt sie ihre Zuschauer unmissverständlich wissen, doch darum geht es hier nur bedingt. Getötet ist der Bruder, dem eine ehrenhafte Bestattung verweigert wird, weil er Verworfenes im Schilde führte. Das kann die Schwesterliebe jedoch nicht zulassen, was ihr eine besonders grausame Form der Todessstrafe einträgt. Sie wird so, wie sie ist, von unüberwindbaren Mauern umzingelt, woraufhin sie sich das Leben nimmt. Ihrem Beispiel folgen: ihr Verlobter, ein Sohn des Königs, und dann auch dessen Frau. Das sahen die Athener, als der Autor in der Blüte seines Werdeganges stand, der runde 90 Jahre währen sollte. Der Ort der Handlung ist allerdings in graue Vorzeiten verlegt, wiewohl sie sich im allseits bekannten Theben abgespielt haben soll. Und das auslösende Schicksalsmoment ist ebenfalls hier zu verorten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Der falsche Woldemar
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Woldemar hiess angeblich Jakob Rehbock und soll ein Müllergeselle gewesen sein. Seine wahre Identität ist bis heute ungeklärt. Im Sommer 1348 stellte er sich als älterer Pilger dem Erzbischof von Magdeburg Otto als der alte brandenburgische Markgraf Woldemar vor, den man 29 Jahre zuvor bestattet hatte. Er gab vor, die Bestattung von 1319 sei nur inszeniert gewesen, und er habe sich in der Zwischenzeit auf einer Pilgerfahrt ins Heilige Land befunden. Nach dem vermeintlichen Aussterben der brandenburgischen Askanier hatte der Wittelsbacher Kaiser Ludwig der Bayer im Jahre 1323 die Mark Brandenburg seinem eigenen Sohn Ludwig verliehen. Dieser Woldemar gewann schnell Anhänger, namentlich bei den fürstlichen Rivalen der Wittelsbacher. Er gab sich als Vertreter des angestammten askanischen Fürstenhauses aus, dessen Linien in Sachsen-Wittenberg und Anhalt ihn unterstützten, weil sie nach seinem Tode auf die Übernahme der Mark Brandenburg hofften. Binnen weniger Wochen konnte er auf einem Huldigungszug grosse Teile der Mark von sich überzeugen. Auch Karl IV. kam der falsche Woldemar zur Schwächung der Wittelsbacher gerade recht, weshalb er den 'Askanier' am 2. Oktober 1348 mit der Mark Brandenburg belehnte. Nur wenige Städte hielten weiter zu den Wittelsbachern, so soll Treuenbrietzen aus dieser Zeit den Namensvorsatz haben. Der falsche Woldemar wurde im Februar 1350 als Betrüger entlarvt, Karl, der sich inzwischen mit den Wittelsbachern geeinigt hatte (Verträge von Eltville), erklärte, getäuscht worden zu sein, belehnte Ludwig erneut mit der Mark Brandenburg und verkündete im März und April 1350, dass Woldemar nicht der rechtmässige Markgraf sei. Woldemar hielt sich seitdem am askanischen Hof in Anhalt-Dessau auf, wo man ihm zeitlebens alle höfischen Ehren erwies, bis er wahrscheinlich 1357 eines natürlichen Todes starb.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Die Bestattung - frei + christlich
9,90 CHF *
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Die BESTATTUNG - frei + christlich Die TEXTE der Bestattungsrituale (Letzte Ölung - Aussegnung - Bestattung - Kinderbestattung - Urnenbeisetzung - Totenhandlung ) in der überkonfessionellen, freien christlichen Fassung Rudolf Steiners; sowie Hinweise für ein Handeln nach dem Tode.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Die Bestattung - frei + christlich
8,99 € *
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Die BESTATTUNG - frei + christlich Die TEXTE der Bestattungsrituale (Letzte Ölung - Aussegnung - Bestattung - Kinderbestattung - Urnenbeisetzung - Totenhandlung ) in der überkonfessionellen, freien christlichen Fassung Rudolf Steiners; sowie Hinweise für ein Handeln nach dem Tode.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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Antigone
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Wer kennt sie nicht, die vielfach wiederbelebte Heldinnengestalt der Antike - zumindest als schattenhafte Vorstellung im Gedächtnis? Es war ihr nicht vergönnt, ihren Mut für etwas umwerfend Erhebendes zu beweisen, die griechische Tragödie kennt keine Gnade. Wer die Liebe verschmäht, der hat den Tode verdient, lässt sie ihre Zuschauer unmissverständlich wissen, doch darum geht es hier nur bedingt. Getötet ist der Bruder, dem eine ehrenhafte Bestattung verweigert wird, weil er Verworfenes im Schilde führte. Das kann die Schwesterliebe jedoch nicht zulassen, was ihr eine besonders grausame Form der Todessstrafe einträgt. Sie wird so, wie sie ist, von unüberwindbaren Mauern umzingelt, woraufhin sie sich das Leben nimmt. Ihrem Beispiel folgen: ihr Verlobter, ein Sohn des Königs, und dann auch dessen Frau. Das sahen die Athener, als der Autor in der Blüte seines Werdeganges stand, der runde 90 Jahre währen sollte. Der Ort der Handlung ist allerdings in graue Vorzeiten verlegt, wiewohl sie sich im allseits bekannten Theben abgespielt haben soll. Und das auslösende Schicksalsmoment ist ebenfalls hier zu verorten.

Anbieter: Thalia AT
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Der falsche Woldemar
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Woldemar hieß angeblich Jakob Rehbock und soll ein Müllergeselle gewesen sein. Seine wahre Identität ist bis heute ungeklärt. Im Sommer 1348 stellte er sich als älterer Pilger dem Erzbischof von Magdeburg Otto als der alte brandenburgische Markgraf Woldemar vor, den man 29 Jahre zuvor bestattet hatte. Er gab vor, die Bestattung von 1319 sei nur inszeniert gewesen, und er habe sich in der Zwischenzeit auf einer Pilgerfahrt ins Heilige Land befunden. Nach dem vermeintlichen Aussterben der brandenburgischen Askanier hatte der Wittelsbacher Kaiser Ludwig der Bayer im Jahre 1323 die Mark Brandenburg seinem eigenen Sohn Ludwig verliehen. Dieser Woldemar gewann schnell Anhänger, namentlich bei den fürstlichen Rivalen der Wittelsbacher. Er gab sich als Vertreter des angestammten askanischen Fürstenhauses aus, dessen Linien in Sachsen-Wittenberg und Anhalt ihn unterstützten, weil sie nach seinem Tode auf die Übernahme der Mark Brandenburg hofften. Binnen weniger Wochen konnte er auf einem Huldigungszug große Teile der Mark von sich überzeugen. Auch Karl IV. kam der falsche Woldemar zur Schwächung der Wittelsbacher gerade recht, weshalb er den 'Askanier' am 2. Oktober 1348 mit der Mark Brandenburg belehnte. Nur wenige Städte hielten weiter zu den Wittelsbachern, so soll Treuenbrietzen aus dieser Zeit den Namensvorsatz haben. Der falsche Woldemar wurde im Februar 1350 als Betrüger entlarvt, Karl, der sich inzwischen mit den Wittelsbachern geeinigt hatte (Verträge von Eltville), erklärte, getäuscht worden zu sein, belehnte Ludwig erneut mit der Mark Brandenburg und verkündete im März und April 1350, dass Woldemar nicht der rechtmäßige Markgraf sei. Woldemar hielt sich seitdem am askanischen Hof in Anhalt-Dessau auf, wo man ihm zeitlebens alle höfischen Ehren erwies, bis er wahrscheinlich 1357 eines natürlichen Todes starb.

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Stand: 02.07.2020
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