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Kleinkinder Kostüm Mr. Skeleton  Skelettkostüm ...
19,95 € *
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Kleinkinder Kostüm Mr. Skeleton Skelett Kinder Verkleidung für Karneval und Halloween Werde zu einem Skelett mit diesem zuckersüßen Kleinkinder Kostüm Mr. Skeleton - die perfekte Verkleidung für unsere Jüngsten zu Halloween und Fasching! Das schicke Design des Geister Kinder Kostüms erinnert an eines Verstorbenen, der für die Bestattung einen edlen Nadelstreifenanzug mit Fliege verpasst bekommen hat. Was manch einer als unheimliche Halloween Verkleidung ansieht, wirkt an einem kleinen Kind total süß und ist daher ideal für Kinder-Kostümparties. Mit dem 2-teiligen Kleinkinder Kostüm Mr. Skeleton hast du neben dem schwarz-weißen Anzug eine ebenfalls schwarz-weiße Totenkopf-Mütze mit Augen und Nasenlöchern. Die Kostümmütze aus dünnem Schaumstoff ist angenehm zu tragen. Der Jumpsuit des Totenkopf Kinderkostüms ist schwarz mit weißen Nadelstreifen, schwarzer Fliege, angedeutetem Hemd und weißen, aufgeklebten Filz-Knöpfen. Das Skelett Kinder Kostüm wird am Rücken mit Klettverschlüssen geschlossen, Gummizüge an den Fuß- und Hand-Säumen sorgen für guten Halt. Für das passende Make-Up empfehlen wir das und das . Lieferumfang: 1x Kleinkinder Kostüm Mr. Skeleton Inhalt: Body und Mütze (Strümpfe nicht inkl.) Farbe: schwarz/weiß Material: 100% Polyester 2-teiliges Skelett Kostüm für kleine Halloween Fans Größe: 6-12 Monate 12-24 Monate Körpergröße ca. 82-83 cm ca. 92-93 cm

Anbieter: Karneval-Universe
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Antigone - von Sophokles
14,50 € *
zzgl. 11,95 € Versand

Es ist eine Geschichte von Freiheit. Eine Geschichte der Selbstbestimmung der Frau. Ziviler Ungehorsam gegen Unterdrückung und Machtwillkür! Nach der Abdankung des Königs Ödipus sollen seine zwei Söhne, Eteokles und Polyneikes, Theben im Wechsel regieren. Als Eteokles sich weigert, seinem Bruder den Thron zu überlassen, versammelt Polyneikes eine Armee um sich und greift Theben an. Beide Brüder fallen, ihr Onkel Kreon übernimmt die Herrschaft und veranlasst eine feierliche Bestattung für Eteokles, dem Verteidiger Thebens. Polyneikes aber, der auf sein Recht beharrend die Stadt angriff, gilt als Verräter und ihm wird das Begräbnis verweigert. Beider Schwester Antigone kann und will dieses Verbot nicht akzeptieren. Sich auf die ?ungeschriebenen und wankenlosen Satzungen der Götter? berufend, beerdigt sie trotz Androhung der Todesstrafe ihren zum Staatsfeind erklärten Bruder. Damit stellt sie ihre Überzeugung über die staatlichen Gesetze Kreons, weshalb sie hingerichtet werden soll. Seine Machtposition behauptend lässt sich Kreon nicht umstimmen, nicht einmal von seinem Sohn Haimon, der mit Antigone verlobt ist und die Stimme des Volkes ins Feld führt. In Tyrannenart verschärft Kreon gar die Vollstreckung des Todesurteils und lässt Antigone lebendig begraben. Dürfen Prinzipien über den Gesetzen stehen? Kann Recht zu Unrecht werden und was ist Pflicht? Wann gilt es gehorsam zu sein, wann muss Widerstand geleistet werden? Es beginnt eine gnadenlose Auseinandersetzung, die, wie vom blinden Seher Teiresias prophezeit, im Unheil zu enden droht. Es ist eines der bekanntesten und besten Dramen der gesamten Weltliteratur! Das TKKG zeigt es in einer hochaktuellen Inszenierung.Inszenierung: Markus Nondorf, Doris Hanslbauer Ausstattung: Doris Hanslbauer

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
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Antigone - von Sophokles
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Es ist eine Geschichte von Freiheit. Eine Geschichte der Selbstbestimmung der Frau. Ziviler Ungehorsam gegen Unterdrückung und Machtwillkür! Nach der Abdankung des Königs Ödipus sollen seine zwei Söhne, Eteokles und Polyneikes, Theben im Wechsel regieren. Als Eteokles sich weigert, seinem Bruder den Thron zu überlassen, versammelt Polyneikes eine Armee um sich und greift Theben an. Beide Brüder fallen, ihr Onkel Kreon übernimmt die Herrschaft und veranlasst eine feierliche Bestattung für Eteokles, dem Verteidiger Thebens. Polyneikes aber, der auf sein Recht beharrend die Stadt angriff, gilt als Verräter und ihm wird das Begräbnis verweigert. Beider Schwester Antigone kann und will dieses Verbot nicht akzeptieren. Sich auf die ?ungeschriebenen und wankenlosen Satzungen der Götter? berufend, beerdigt sie trotz Androhung der Todesstrafe ihren zum Staatsfeind erklärten Bruder. Damit stellt sie ihre Überzeugung über die staatlichen Gesetze Kreons, weshalb sie hingerichtet werden soll. Seine Machtposition behauptend lässt sich Kreon nicht umstimmen, nicht einmal von seinem Sohn Haimon, der mit Antigone verlobt ist und die Stimme des Volkes ins Feld führt. In Tyrannenart verschärft Kreon gar die Vollstreckung des Todesurteils und lässt Antigone lebendig begraben. Dürfen Prinzipien über den Gesetzen stehen? Kann Recht zu Unrecht werden und was ist Pflicht? Wann gilt es gehorsam zu sein, wann muss Widerstand geleistet werden? Es beginnt eine gnadenlose Auseinandersetzung, die, wie vom blinden Seher Teiresias prophezeit, im Unheil zu enden droht. Es ist eines der bekanntesten und besten Dramen der gesamten Weltliteratur! Das TKKG zeigt es in einer hochaktuellen Inszenierung.Inszenierung: Markus Nondorf, Doris Hanslbauer Ausstattung: Doris Hanslbauer

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Antigone - von Sophokles
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Es ist eine Geschichte von Freiheit. Eine Geschichte der Selbstbestimmung der Frau. Ziviler Ungehorsam gegen Unterdrückung und Machtwillkür! Nach der Abdankung des Königs Ödipus sollen seine zwei Söhne, Eteokles und Polyneikes, Theben im Wechsel regieren. Als Eteokles sich weigert, seinem Bruder den Thron zu überlassen, versammelt Polyneikes eine Armee um sich und greift Theben an. Beide Brüder fallen, ihr Onkel Kreon übernimmt die Herrschaft und veranlasst eine feierliche Bestattung für Eteokles, dem Verteidiger Thebens. Polyneikes aber, der auf sein Recht beharrend die Stadt angriff, gilt als Verräter und ihm wird das Begräbnis verweigert. Beider Schwester Antigone kann und will dieses Verbot nicht akzeptieren. Sich auf die ?ungeschriebenen und wankenlosen Satzungen der Götter? berufend, beerdigt sie trotz Androhung der Todesstrafe ihren zum Staatsfeind erklärten Bruder. Damit stellt sie ihre Überzeugung über die staatlichen Gesetze Kreons, weshalb sie hingerichtet werden soll. Seine Machtposition behauptend lässt sich Kreon nicht umstimmen, nicht einmal von seinem Sohn Haimon, der mit Antigone verlobt ist und die Stimme des Volkes ins Feld führt. In Tyrannenart verschärft Kreon gar die Vollstreckung des Todesurteils und lässt Antigone lebendig begraben. Dürfen Prinzipien über den Gesetzen stehen? Kann Recht zu Unrecht werden und was ist Pflicht? Wann gilt es gehorsam zu sein, wann muss Widerstand geleistet werden? Es beginnt eine gnadenlose Auseinandersetzung, die, wie vom blinden Seher Teiresias prophezeit, im Unheil zu enden droht. Es ist eines der bekanntesten und besten Dramen der gesamten Weltliteratur! Das TKKG zeigt es in einer hochaktuellen Inszenierung.Inszenierung: Markus Nondorf, Doris Hanslbauer Ausstattung: Doris Hanslbauer

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Antigone - von Sophokles
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Es ist eine Geschichte von Freiheit. Eine Geschichte der Selbstbestimmung der Frau. Ziviler Ungehorsam gegen Unterdrückung und Machtwillkür! Nach der Abdankung des Königs Ödipus sollen seine zwei Söhne, Eteokles und Polyneikes, Theben im Wechsel regieren. Als Eteokles sich weigert, seinem Bruder den Thron zu überlassen, versammelt Polyneikes eine Armee um sich und greift Theben an. Beide Brüder fallen, ihr Onkel Kreon übernimmt die Herrschaft und veranlasst eine feierliche Bestattung für Eteokles, dem Verteidiger Thebens. Polyneikes aber, der auf sein Recht beharrend die Stadt angriff, gilt als Verräter und ihm wird das Begräbnis verweigert. Beider Schwester Antigone kann und will dieses Verbot nicht akzeptieren. Sich auf die ?ungeschriebenen und wankenlosen Satzungen der Götter? berufend, beerdigt sie trotz Androhung der Todesstrafe ihren zum Staatsfeind erklärten Bruder. Damit stellt sie ihre Überzeugung über die staatlichen Gesetze Kreons, weshalb sie hingerichtet werden soll. Seine Machtposition behauptend lässt sich Kreon nicht umstimmen, nicht einmal von seinem Sohn Haimon, der mit Antigone verlobt ist und die Stimme des Volkes ins Feld führt. In Tyrannenart verschärft Kreon gar die Vollstreckung des Todesurteils und lässt Antigone lebendig begraben. Dürfen Prinzipien über den Gesetzen stehen? Kann Recht zu Unrecht werden und was ist Pflicht? Wann gilt es gehorsam zu sein, wann muss Widerstand geleistet werden? Es beginnt eine gnadenlose Auseinandersetzung, die, wie vom blinden Seher Teiresias prophezeit, im Unheil zu enden droht. Es ist eines der bekanntesten und besten Dramen der gesamten Weltliteratur! Das TKKG zeigt es in einer hochaktuellen Inszenierung.Inszenierung: Markus Nondorf, Doris Hanslbauer Ausstattung: Doris Hanslbauer

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